Der Verein

Netzwerk Mensch-Tier e.V.

stellt sich vor:

 

Der Verein Netz­werk Mensch-Tier wurde von uns im Mai 2009 gegrün­det. Unser Ziel ist zum einen, bei Er­wach­senen, Ju­gendli­chen und Kindern das Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein ge­gen­über nicht-mensch­lichen Lebewesen zu fördern und sie für die Anfor­derun­gen von Haustieren an ihre Hal­tungs­umwelt zu sen­sibili­sieren. Zum anderen soll Tieren in Not gehol­fen werden.

 

 

 

Nach dem Motto „Wissen schützt Tiere“ setzt sich un­ser Netz­werk für die Auf­klä­rung von  Tierhal­tern, was die Her­kunft, das Verhal­ten und die artgerechte Haltung ihrer Vierbei­ner angeht, ein. Wir sind der Mei­nung, dass vor allem fun­dierte Kennt­nisse von Tierbe­sitzern dazu beitra­gen, unbe­wusste Tier­quälerei zu ver­hin­dern und zu einem har­mo­nischen Mit­einan­der von Mensch und Tier führen. In unserem Netz­werk sind Fach­leute aktiv, die ihr Wissen zum Thema Tier in Form von Workshops und Vorträ­gen für Erwach­sene und Kinder vermit­teln. Zu unserer Öffent­lich­keitsar­beit ge­hört auch das Verfas­sen von Zei­tungs­arti­keln zum Thema Tier­schutz und zu Themen der art­ge­rechten Tier­haltung, des Tierver­hal­tens und der Mensch-Tier-Be­zie­hung.

 

Natürlich ist das Netz­werk auch im an­ge­wandten Tier­schutz ak­tiv. Wir kümmern uns beispiels­weise, unseren Kapazi­tä­ten entspre­chend, um die Auf­nahme und Ver­mittlung heimat­los ge­worde­ner Haustiere. Auch Tier­halter und an­dere Men­schen, die Prob­leme mit Tieren ha­ben, können sich an den Verein wen­den. Unsere Vor­stands­mitglie­der werden dann versu­chen, Kontakt zwi­schen Rat­su­chenden und entspre­chenden Ex­per­ten für die je­weilige Tierart herzu­stellen. Bei unseren tier­schüt­zeri­schen Aktivi­täten versu­chen wir stets, sowohl den Schutz des tier­lichen Indi­vi­duums als auch den Ar­ten­schutz zu be­rück­sichti­gen.

 

 

 

Wie der Name unse­res Vereines schon sagt, sind wir be­strebt, Men­schen, die sich für Tiere einset­zen und die mit Tieren in ver­ant­wor­tungs­voller Weise arbeiten, unter­einan­der zu vernet­zen. So steht einem Erfah­rungs­aus­tausch und der gegen­seitigen Hilfe, wenn es um Tiere in Not oder um spezielle Prob­leme in Bezug auf Tiere geht, nichts mehr im Wege.

 

 

Zudem gibt es im Netz­werk Mensch-Tier so ge­nannte „Knoten­punkte“. Das sind Biolo­gen, Agrarin­geni­eure, Zoolo­gen, Tier­ärzte, Tiertrai­ner, Züchter, Tier­schützer und an­dere Men­schen, die in verant­wortli­cher und vereins­kompa­tibler Art und Weise mit Tieren leben und ar­beiten und Fach­kom­petenz aufwei­sen, die Tierbesit­zern im Be­darfsfall mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

 

Das Netz­werk Mensch-Tier e.V. ist auch an der interdis­ziplinären Ver­netzung interes­siert. So soll in Zu­sam­menar­beit mit Theolo­gen und Reli­gions­päda­gogen die Verantwortung des Men­schen für das Tier als Mitge­schöpf, wie sie auch im ersten Pa­ragraphen des Deutschen Tierschutzgesetzes angesprochen ist, heraus­gearbeitet werden. Unseren Möglichkeiten entsprechend, sind wir gerne bereit, Einheiten im Religionsunterricht, in Konfirmanden- und Jugendgruppen und in Jungscharen mit zu gestalten. Außer­dem können sich Päda­gogen und in der Ge­riatrie tätige Perso­nen, die tierge­stützte Thera­pie prakti­zieren, gerne an unsere Fachleute wenden, die ihnen in Bezug auf den Einsatz und die Ausbil­dung ih­rer tier­lichen Co-Thera­peuten Beratung und Hilfe anbieten.

 

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